Justizskandal am Amtsgericht Würzburg

Justizsskandal am Amtsgericht Würzburg

Ein Richter, der den Kläger im Räumungsprozess auffordert zur Stützung seiner Behauptungen anonymisierte Beschwerdeschreiben vorzulegen. Ist das schon ein staatlich gefördertes Mobbing? So ein Vorgehen erwartet man vielleicht in Bananenrepubliken, aber sicher nicht in einem Rechtsstaat, meinen Sie? Am Würzburger Amtsgericht wird aber genau diese Methode durch den Richter am Amtsgericht Wittler praktiziert. Ein Befangenheitsgesuch gegen den Richtern scheiterte am Widerstand des Landgerichts. Dass weder der Beklagte noch dessen Anwalt die angeblichen Beschwerdeschreiben bislang zur Kenntnis zugesandt bekommen haben ist der nächste Justizskandal in dieser Posse. Geheimverhandlungen sind bislang eigentlich nur in Unrechtsstaaten üblich – ob sich dies jetzt ändert wird die Zukunft zeigen. Akteneinsicht in die Gerichtsakte hat Rechtsanwalt Richter bereits beantragt!